Mein Fotoshooting mit femitale in Berlin

Beim femitale-Shooting in Berlin.

Ich glaube, dass ich lange nicht mehr so dermaßen glücklich gewesen bin, wie am Tag des femitale-Shootings. Ich hoffe, ihr versteht jetzt auch alle, wieso ich so sehr hinter diesem Projekt stehe…

Beim femitale-Shooting in Berlin.

Kurz vorweg: Ich werde von femitale weder für diesen Beitrag bezahlt, noch wurde ich für das Shooting bezahlt – ich habe aber die Hose und das T-Shirt danach geschenkt bekommen. Darüber hier zu schreiben ist einzig und alleine meine freie Entscheidung. Ich stehe einfach persönlich sehr hinter diesem Projekt und möchte die gesamte Erfahrung mit euch teilen. Ich sage das jetzt auch nur, um für euch so transparent wie möglich zu sein und damit ihr Bescheid wisst.

Nun aber zum Wesentlichen: Wenn ihr mir auf Instagram folgt, dann habt ihr bestimmt schon mitbekommen, dass ich in Berlin gewesen bin. Wieso? Weil ich zum Fotoshooting mit femitale eingeladen worden bin – und darum soll es in diesem Beitrag gehen, denn die Erfahrung war einfach genial. Für alle, denen femitale gar nichts sagt: Eine femitale ist eine Jogginghose, bei der Wärmflaschen mitgedacht wurden und sie deshalb hinten und vorne jeweils ein eingenähtes Fach dafür hat.

Aber beginnen wir mal von vorne: Alles hat damit angefangen, dass @myfemitale vor einigen Wochen bei Instagram nach Models für das nächste Shooting gesucht hat. 

Ich hab mich daraufhin beworben, weil ich das Projekt mega spannend finde. Die Idee ist einfach so simpel wie genial – vor allem für Endometriose. Ich hab aber ehrlich gesagt gar nicht wirklich damit gerechnet, dass ich am Ende wirklich ausgewählt werde. Doch so kam es – eines schönen Sonntagabends bekam ich eine Nachricht von femitale und Trommelwirbel: Sie hätten mich gerne beim Shooting dabei! Ich war echt überrascht, weil ich damit wirklich nicht gerechnet hatte, aber hab mich natürlich auch mega darüber gefreut. Ich hab dann schnell meine Maße genommen und hingeschickt. Ziemlich direkt danach habe ich dann auch den Zug nach Berlin gebucht, um ein verlängertes Wochenende bei einer guten Freundin zu verbringen und von dort entspannt zum Shooting gehen zu können.

Eine wundervolle Mail

Wir spulen einige Tage nach vorne: Es hieß, wir würden noch eine Mail mit genaueren Infos zum Shooting bekommen – und die bekamen wir. Dort stand drin, zu welcher Uhrzeit wir bei welcher Adresse sein und was genau wir noch mitbringen sollten. Schon bei der Mail ist mir ein bisschen das Herz aufgegangen, so schön war sie geschrieben. Ich möchte nur kurz einen Teil davon zitieren, damit ihr verstehen könnt, was ich damit meine: 

Wir fotografieren Dich, wie Du bist. Denn so finden wir Dich am Schönsten. Das allerwichtigste, das wir Dir jetzt schon mitgeben wollen, ist DANKE. Danke für Deine Unterstützung, für Deine Zeit, für Deine Energie, für Deine großartige Existenz.

femitale

Ganz ehrlich, wer von euch würde bei so einer wundervollen Nachricht nicht schon in beste Laune versetzt werden?

Das Fotoshooting

Nochmal nach vorne gespult, ungefähr zwei Wochen: Es ist der 15. Februar, Tag des Shootings. Ich war schon ein wenig aufgeregt – ich wusste ja gar nicht so richtig, was da eigentlich auf mich zukommen würde. Ganz Lea-like bin ich dann auch überpünktlich losgefahren. Ich musste nämlich noch quer durch Berlin und wollte auf keinen Fall zu spät sein. Statt um 11.30 Uhr war ich dann aber natürlich schon um kurz nach elf aus der letzten Bahn ausgestiegen und auf dem Weg. Das war aber natürlich kein Problem. Eine kurze Nachricht an femitales Instagram, dass ich zu früh bin, und schon hatte ich das richtige Klingelschild gefunden. Ich wurde dann mit einer Wegbeschreibung über die Sprechanlage zu der Wohnung gelotst, in der das Shooting stattfand. 

Leicht außer Atem im vierten Stock des Hinterhauses angekommen, wurde ich sofort super herzlich von Lisa, der Gründerin, begrüßt. Neben ihr waren noch drei weitere Mädels in der Wohnung – darunter die Fotografin Tatjana und Dominique, die bereits am Shooten war. Die Wohnung war übrigens auch der Hammer – sehr klein, aber in einem genialen Stil eingerichtet. Ich kann das gar nicht so richtig beschreiben, aber ihr werdet es ja in den Fotos sehen können.

Mein femitale-Moment

Erstmal gab es dann aber, wie Lisa so schön sagt, meinen femitale-Moment. Als sie nämlich einen Blick auf die Liste mit den Maßen geworfen hatte, welche Hose ich bekomme, hieß es, ich bekäme die Hose in einer Special-Farbe und alle wären sehr gespannt darauf, wie ich sie finden würde. Ich war natürlich gleich total neugierig, was das jetzt genau heißen soll. Lisa zückte von hinter ihrem Rücken eine wunderschöne senfgelbe femitale, die sie mir dann in die Hand drückte. Ich war begeistert und bin es noch, die Farbe ist echt genial.

Bevor ich aber meine femitale anprobieren konnte, wurden aber gleich erstmal alle Hüllen fallen gelassen, um mich nochmal zu messen. Wir erinnern uns an dieser Stelle an mein Wassereinlagerungs-Drama zuvor, aber zu großer Überraschung waren meine Maße sogar kleiner, als ich ursprünglich angegeben hatte. Danach gings dann aber ab in meine femitale und ich muss sagen: Sie passte wie angegossen – also echt. Trotz der Tatsache, dass ich im Vergleich zu meiner schmalen Taille einen doch relativ breiten Hintern habe. Ich hab mich natürlich auch gleich ungefähr zehnmal gemütlicher gefühlt als vorher. Denn mit der femitale am Booty und der entspannten Stimmung stellte sich dann auch langsam richtige Entspannung bei mir ein. 

Ganz viele Fotos

Ich habe dann noch ein bisschen beim Shooting von Dominique zugeschaut, bis ich dann selber dran war. In der Küche mit den genialen grünen Fliesen ging es los – das sah mit der senfgelben femitale auch einfach mega aus. Erst haben wir dann Fotos an diversen verschiedenen Stellen der Wohnung von mir alleine gemacht. Dann wurde auch noch durch die Bank weg von allen festgestellt, dass ich ein Hutgesicht habe. Ab da hab ich dann glaube ich fast auf allen Fotos nur noch Lisas Hut aufgehabt – ich glaube ich sollte mir auch einen Hut zulegen… Ich habe dann auch noch einige Fotos mit Dominique gemacht, weil sie ja eh schon da war. Es war einfach alles so tiefenentspannt und locker, auch als wir zu zweit geshootet haben – das hab ich so wirklich nicht erwartet. 

Danke!

An dieser Stelle möchte ich übrigens ein riesiges riesiges Dankeschön an Tatjana, die Fotografin, rausschicken – du hast das so gut gemacht! Man hat sich nicht einmal komisch gefühlt, sondern immer, als wäre jedes Bild der Oberhammer und das hat echt jegliche Nervosität genommen und einfach nur Spaß gemacht! Und ein fettes Danke auch an Lisa, die immer wieder auch mal geguckt hat, was wir da eigentlich so treiben: Du hast dich einfach so über die Fotos gefreut und deine ganzen begeisterten Ohs und Ahs, wenn ihr kurz mal auf der Kamera durchgeschaut habt, haben einem wirklich das Gefühl gegeben, dass man seinen Job gut macht!

Es war wundervoll

Während ich also so am Shooten war, kam dann irgendwann die liebe Kristina, das nächste Model. Sie hatte dann auch erstmal ihren femitale-Moment – den hab ich allerdings nicht so richtig mitgeschnitten, da ich mit Fotografiert werden beschäftigt war. Irgendwann, nach gefühlten 1.000 Fotos, wurde mir dann erstmal gesagt, ich wäre durch mit den Einzelbildern. Erstaunlicherweise war ich darüber sogar ein wenig traurig, weil es so viel Spaß gemacht hat, dass ich noch ewig hätte weitermachen können. Aber die anderen sollten ja auch Einzelfotos machen und Kristina war dann erstmal dran. 

Und so ging es dann auch erstmal weiter – ein Model wurde fotografiert, in der Zwischenzeit tauchte die nächste auf, hatte ihren femitale-Moment und wir, die vorher schon dran waren, haben unsere Zeit mit Snacks, Quatschen und Zuschauen verbracht. Als dann irgendwann alle da waren und ihre Einzelfotos gemacht hatten, haben wir dann auch noch Fotos alle zusammen gemacht – wir waren übrigens fünf Models. Gründerin Lisa hatte auch auch ein Moodboard an die Wand gehängt, mit ein paar Fotoideen. Die und auch noch welche von ihrem Handy haben wir zum Großteil auch noch umgesetzt – in verschiedensten Konstellationen. Zum Schluss haben wir dann auch noch mit Lisa Bilder gemacht, denn sie gehörte ja wirklich auf die Fotos mit drauf! Dann haben wir auch einfach irgendwann Musik angemacht und durch die Wohnung getanzt, während Tatjana die Kamera draufgehalten hat.

Zu schön, um vorbei zu sein

Irgendwann waren wir dann aber wirklich fertig. Tausende von Fotos wurden geschossen und jeder von uns war einfach nur rundum zufrieden mit dem Tag. Aber das eigentlich Geniale kam dann erst noch: Als Lisa sagte, wir sind jetzt durch und alle applaudiert haben, wollte einfach niemand von uns gehen. Die Atmosphäre den ganzen Tag, die Stimmung unter uns allen, war einfach so positiv, glücklich und entspannt, dass wir alle irgendwie einfach nicht wollten, dass es vorbei ist. Wir hatten ja auch alle, vor allem Lisa, auf diesen Tag hingefiebert. Und jetzt, wo es vorbei war, waren wir irgendwie alle traurig, weil es doch so unglaublich schön gewesen ist. 

Girlstalk

Deshalb haben wir uns dann umgezogen, unsere femitales eingepackt, und dann kurzerhand einfach alle Snacks auf den Boden gestellt, uns darum herum gesetzt und einfach noch zusammengesessen – und auch nicht nur für eine halbe Stunde, sondern viel viel länger. Es war einfach, als wären wir gute Freundinnen, obwohl wir uns ja alle nicht gekannt haben vorher. Wir haben einfach noch zusammengesessen, Sekt getrunken, Popcorn gegessen und über Gott und die Welt, aber vor allem Frauenthemen und Endometriose, geredet. Und irgendwie wollte einfach niemand gehen, weil es einfach so schön war. 

Das hätte ich wirklich so nicht erwartet – aber so eine extreme positive Atmosphäre hab ich lange nicht irgendwo erlebt. Die Luft war voll mit Komplimenten, es war einfach kein Raum für negative Gefühle oder Gedanken. Das mag sicherlich vor allem durch Lisas warme und herzliche Art, die uns direkt empfangen hat, ausgelöst worden sein. Aber alle von uns haben ihren Beitrag dazu geleistet, dass es auch den gesamten Tag so blieb. So unterschiedlich wir auch alle sind, so genial war doch die Stimmung. Ich komme bis heute nicht darüber weg, wie glücklich wir alle nach dem Shooting gewesen sind und wie einfach niemand wollte, dass der Tag vorbei geht. Und weil es so schön war, und nicht nur ich das so wahrgenommen habe, habe ich all die anderen gebeten, auch mal kurz zu erzählen, wie sie den Tag so empfunden haben.

Die wunderschönen Mädels

Kristina

Kristina beim femitale-Shooting.

„Ich hatte ehrlich gesagt keine richtige Vorstellung, was da genau auf mich zukommt. Ich habe mich einfach mal auf den Weg nach Berlin gemacht und dachte mir, wird schon werden. Es war großartig. Als Lisa mir die Tür geöffnet hat, ist mir direkt das Herz aufgegangen. Sie hat so gestrahlt und war direkt so offen, herzlich, sympathisch. Es war, als würde ich sie schon länger kennen. Dann bin ich rein in die kleine Wohnung, hab ich euch alle gesehen und musste direkt alle einmal drücken. Es war so eine entspannte Atmosphäre. Ich hatte nicht in einem Moment das Gefühl, dass wir alle uns fremd sind. Die Stimmung habe ich als locker und herzlich empfunden… und in die femitale habe ich mich direkt verliebt.“

Dominique

Dominique beim femitale-Shooting.

„Ich bin ohne Erwartungshaltung in dieses Shooting rein und mit so viel Wissen und positiver Energie raus. Ich hatte jetzt schon ein paar Fotoshootings, aber in keinem habe ich mich von Beginn an einfach so geborgen und wohl in meiner Haut gefühlt. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich einfach Teil von so etwas Revolutionärem wie femitale sein darf und ich muss sagen, ich weiß nicht, wie ich davor ohne eine gelebt habe.“

Mila

Mila beim femitale-Shooting.

„Die Sonne schien nach einem regnerischen Tag so wunderschön und ich war auf dem Weg zu diesem Shooting. Mein Herz raste vor Aufregung. Doch es verzauberte sich in ein angenehmes pochen, als ich so herzlich von all den tollen Frauen empfangen wurde. Ich wusste sofort: Das hier wird was ganz Besonderes – und das wurde es auch! Ich habe mich sooo, sooo wohl gefühlt! Da waren strahlende Gesichter, in die ich schaute. Eine warme, weiche Hose, die mich umhüllte. Und so viel Herzlichkeit, Offenheit und Ehrlichkeit. Ich werde mich noch lange und gerne an diesen freudenreichen Tag zurückerinnern! Mindestens einmal im Monat. An den Tagen, an denen ich meine femitale tragen darf. Danke Lisa, für dieses wundervolle Geschenk!♥“

Sandra

Sandra und ich beim femitale-Shooting.

„Das femitale-Shooting war wohl eine der tollsten Erfahrungen, die ich bisher machen durfte. Schon das Ankommen war, als würde man sich seit einer Ewigkeit kennen, obwohl man sich erst zum ersten Mal traf. Ich traf auf offene, herzliche Mädels, mit denen auch das Gespräch nachher unglaublich bereichernd war. Dieses Gefühl von Willkommen sein wurde tatkräftigst von der femitale unterstützt, aber ein Leben in einer femitale kann auch nur bereichernd sein!“

Und was sagt femitale?

Tatjana und Lisa beim femitale-Shooting.

„Uns war es immer schon sehr wichtig, unsere Community in die femitale-Geschichte miteinzubeziehen. Denn ohne unsere Community wären wir nichts. Wir haben uns sehr gefreut, all diese wundervollen Frauen, die femitale folgen und mitfiebern, mal persönlich kennen zu lernen. Wir wussten, es wird ein toller Tag – dachten wir. Denn tatsächlich war er noch besser als erwartet und unsere Messlatte lag schon hoch. All diese Frauen haben uns verzaubert. All diese Frauen sind von überall gekommen, um uns, um femitale zu unterstützen. Es war ein Tag voller Liebe, Mitgefühl, Strahlen und Support. Wir könnten nicht stolzer sein. Wir könnten nicht dankbarer sein. Umso mehr freuen wir uns auf den Shoplaunch, damit die tollen Bilder auch aus dem Online-Shop strahlen können. Danke an alle, die diesen Tag so besonders gemacht haben.♥“ – Lisa

„Ich bin ganz verzaubert – die Energie an unserem Shootingtag war getankt voller Lachen und offenen Herzen. Es ist so schön zu beobachten, wie femitale nicht nur unsere Alltage erleichtert, sondern dabei auch wundervolle Menschen zusammenbringt. Die wahre Glückskarte hatte ich gezogen, da ich alle schönen Frauen nicht nur fotografieren, sondern dabei auch besser kennenlernen durfte. Umso schöner war es am Ende gemeinsam auf dem Boden und einem Glas Prosecco in der Hand festzustellen – femitale ist noch SO viel mehr als eine gemütliche Hose mit Wärmflaschenfach.“ – Tatjana

Danke femitale!

Jetzt habt ihr es nicht nur von mir gehört, sondern auch von allen anderen. Übrigens möchte ich auch noch mal anmerken, wie unglaublich ich es fand, dass einfach keine einzige von uns, außer Tatjana, aus Berlin kam. Wir sind alle angereist, teilweise von sehr weit her, um ein Teil des Shootings und von femitale zu sein. Von Hannover und Hamburg über Rheinland-Pfalz, München und sogar Wien war alles dabei. Was soll ich sagen – ich glaube, dass ich lange nicht mehr einen so schönen Tag gehabt habe, an dem ich so dermaßen glücklich gewesen bin, wie am Tag des femitale-Shootings. Wahrscheinlich versteht ihr jetzt auch alle, wieso ich so sehr hinter diesem Projekt stehe. Es war einfach genial und ich bin wirklich so so dankbar, dass ich ein Teil davon sein durfte.

Jetzt aber mal Butter bei die Fische

Ich habe meine femitale ja jetzt schon zwei Wochen bei mir, deshalb will ich zuletzt noch kurz was dazu sagen, wie ich meine femitale jetzt eigentlich so finde. Fangen wir mal erstmal mit der Qualität an: Die ist einfach echt richtig gut und steht in absolut keinem Vergleich zu meinen ganzen „Billig-Joggern“, die nach dreimal Waschen spätestens anfangen sich in Luft aufzulösen. Dazu ist sie GOTS zertifiziert und wird fair und nachhaltig in der EU produziert – find ich persönlich ja ziemlich nice.

Aber viel wichtiger ist ja das Tragegefühl, oder? Die Idee ist so simpel wie genial, das erstmal vorweg. Wie viele von uns mit chronischen Schmerzen stecken ihre Wärmflaschen vorne in den Hosenbund, um damit rumlaufen zu können zuhause? Ich hab das immer so gemacht. Dank meiner femitale muss ich jetzt aber nicht mehr darauf achten, dass meine Wärmflasche runterfällt, wenn ich trotz Schmerzen durch die Gegend tigern will. Ganz ehrlich, für meine leider mittlerweile wieder sehr regelmäßigen Endometriose Schmerzen ist sie echt Gold wert. Ich persönlich würde mit meiner gelben femitale übrigens auch definitiv draußen rumlaufen, da kam ich nur noch nicht zu, denn die hat schon auch echt Stil.

Passenderweise – und vor allem nicht von mir geplant – geht heute Abend auch der femitale-Onlineshop live. Wenn es euch also irgendwie ähnlich geht wie mir, dann lege ich euch echt ans Herz legen, zumindest mal dort reinzuschauen und mal zu überlegen, ob so eine femitale nicht auch was für euch sein könnte.

Wenn ihr Fragen, Feedback oder Anmerkungen habt, dann schreibt mir gerne einen Kommentar oder eine Nachricht.

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